Woher stammt der Begriff Mentor?
Der Begriff Mentor stammt aus der klassischen griechischen Mythologie. Vor einer langen Reise bat Odysseus seinen Freund Mentor, einen weisen Lehrer, sich seines Sohnes Telemach anzunehmen. Als Ersatzvater liess Mentor dem kleinen Jungen bis zur Rückkehr seines Vaters Unterstützung angedeihen.

Was zeichnet einen guten Mentor aus?
Er besitzt ein reichhaltiges und vielseitiges Wissen aus langjährigen Erfahrungen. Er ist sich seiner Verantwortung bewusst. Er ist offen und loyal. Trotz seiner Bereitschaft zu Nähe weiss er seinen Klienten gegenüber Distanz und Achtung zu wahren. Er berät sie und hilft ihnen, bindet sie aber nicht an sich, sondern lässt sie in freier Entscheidung und Eigenverantwortung ihren Weg gehen.

Wie findet man den richtigen Mentor?
Im persönlichen Gespräch finden Sie am besten heraus, wer Ihr Vertrauen verdient.

Was ist Mentoring?
Förderung. Betreuung. Beratung. Vermittlung. Wahrnehmung. Umsetzung. Über einen Zeitraum werden Gespräche geführt und gemeinsam Situationen analysiert und Strategien entwickelt. Die Förderung der Unternehmung, die Weiterentwicklung der Karriere und der Fähigkeiten sind das Ziel. Mentoring ist eine persönliche wie auch berufliche Beziehung. Gegenseitige Achtung und Wohlwollen ist deshalb Voraussetzung für das gute Gelingen. Nur in der Atmosphäre des Vertrauens kann ein erspriesslicher Dialog stattfinden. Alle Beteiligten müssen sicher sein, dass Dinge nicht an Dritte weitergeben und weitererzählt werden.

 

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